Das erste volle Jahr selbstständig

Das Alterszentrum Chestenberg wird nun bereits ein volles Jahr wieder eigenständig geführt. Vorher wurden wir durch das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal (APHS) betreut. Im Folgenden möchte ich kurz über Ergebnisse und Erfahrungen berichten.

Aus heutiger Sicht hat sich die Verselbständigung als voller Erfolg herausgestellt. Das Team mit der neuen Führung hat unsere Erwartungen vollends erfüllt. Im Team herrscht eine sehr gute Stimmung und das Haus war während des ganzen Jahres ausgebucht. Dieses sehr gute Resultat ist uns nicht einfach in den Schoss gefallen. Dafür wurde auf allen Stufen hart gearbeitet. In diesem Selbstfindungsprozess ist das ganze Team zusammengewachsen.

An dieser Stelle möchte ich nochmals betonen, dass das frühere Management in den vergangenen Jahren das Alterszentrum Chestenberg mit Sorgfalt und Umsicht geführt hat. Es hat unseren Betrieb wieder auf Kurs gebracht und dafür möchten wir dem APHS Seon herzlich danken. Gleichzeitig mussten wir feststellen, dass sich ein Alterszentrum bei allem guten Willen nicht aus der Ferne effizient führen lässt. Nur vor Ort können die täglichen Probleme wirksam gelöst und Motivation und Freude aktiv gefördert werden. 

  

Wie aus den Fotos ersichtlich, überträgt sich die positive Stimmung auch auf die Bewohnerinnen und Bewohner. Für sie möchten wir da sein. Unsere täglichen Bemühungen, allen ein warmes neues Zuhause zu bieten, werden sehr positiv aufgenommen und geschätzt. 

Für die ausserordentliche Leistung möchte sich der Vorstand bei allen Beteiligten herzlich bedanken. Die Arbeit in einem Alters- und Pflegeheim ist psychisch und physisch besonders anspruchsvoll und erfordert von allen Mitarbeitenden ein herausragendes Engagement. Genau daran haben Marco Anselmi und sein Team besonders gearbeitet. Wir haben vor allem die zwischenmenschliche Ebene intensiv gefördert. Dabei wurden wir durch ein externes Coaching tatkräftig unterstützt. Manchmal muss man auch neue, unorthodoxe Wege gehen.

An dieser Stelle sei auch allen freiwilligen MitarbeiterInnen herzlich gedankt. In unseren Gemeinden finden sich immer wieder Leute, die uns selbstlos unterstützen wie z.B. die Kafi Frauen, welche während 365 Tagen im Jahr das Café Rose betreiben.

Für die Zukunft geht es nun darum, die geschaffenen Strukturen zu festigen und den guten Teamgeist aktiv zu pflegen. Davon profitieren nicht nur das Team selbst, sondern vor allem auch die Bewohnenden, was schliesslich unser grösstes Anliegen ist.

 

René Hasler, Präsident Verein AZCH, im November 2018

 

Freie Zimmer

Ferienzimmer auf Anfrage
Dauerzimmer besetzt

Kurznews

 

Do: 06. Dez. 2018 Samichlaus kommt auf Besuch

Do: 06. Dez. 2018 Pro Senectute Essen

Mi: 12. Dez. 2018 Griti Bänzen backen mit Kindergarten Kinder

Do: 13. Dez. 2018 Schüler singen im AZCH

Do: 20. Dez. 2018 Weihnachtsfeier